AUSGEWANDERT NACH KANADA

Angelockt von einem verschuldeten Berner Patrizier, wandern 1821 Berner und Neuenburger Familien an den Red River (heutiges Winnipeg) aus. Völlig erschöpft trifft die Siedlergruppe von 170 Personen ein, als der überaus harte, kanadische Winter beginnt. Um ein Dach über dem Kopf zu haben, werden die jungen Frauen zwangsverheiratet.
Der Roman basiert auf einer wahren Geschichte, die durch Briefe, Dokumente und die Bilder des ebenfalls ausgewanderten, jungen Malers Peter Rindisbacher gut dokumentiert ist.

„Überleben am Red River“ ist eben erschienen.

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Zitat des Monats

„Die Sterne beginnen zu leuchten. Ich schaue zu ihnen hoch. Sie funkeln, blinzeln mir zu! Jede Nacht werden wir sie sehen, wenn das Wetter gut ist, und auch wenn es nicht gut ist, sind sie doch da, nur durch Wolken verdeckt, hat man mir gesagt. In Bern habe ich die Sterne gesehen, auf dem grossen Schiff, auf dem Lake Winnipeg, in Pembina und Fort Douglas. Jetzt sehe ich sie vom Flussufer aus, und ich werde sie auch in der Gegend sehen, wo wir hinreisen – die Sterne sind schon dort.” (aus dem neuen Roman)