AUSGEWANDERT NACH KANADA

Angelockt von einem verschuldeten Berner Patrizier, wandern 1821 Berner und Neuenburger Familien an den Red River (heutiges Winnipeg) aus. Völlig erschöpft trifft die Siedlergruppe von 170 Personen ein, als der überaus harte, kanadische Winter beginnt. Um ein Dach über dem Kopf zu haben, werden die jungen Frauen zwangsverheiratet.
Der Roman basiert auf einer wahren Geschichte, die durch Briefe, Dokumente und die Bilder des ebenfalls ausgewanderten, jungen Malers Peter Rindisbacher gut dokumentiert ist.

„Überleben am Red River“ ist im Frühling 2018 erschienen.

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Zitat des Monats

“An einem dieser langen Juliabende werden wir an Deck geholt. Ich staune: Im dunkelblauen Wasser schwimmen viele kleine Eisschollen. Es kommt mir vor, als ob eine riesige Herde von Schafen im Meer schwimmen würde. Die gläsernen Schafe glitzern in der Abendsonne. Warum habe ich Angst vor dem Meer? Die Ungeheuer sind verschwunden, ich sehe nur noch diese friedlichen Schafe.” (aus dem neuen Roman – Anni, zehnjährig, auf der Überfahrt)