AUSGEWANDERT NACH KANADA

Angelockt von einem verschuldeten Berner Patrizier, wandern 1821 Berner und Neuenburger Familien an den Red River (heutiges Winnipeg) aus. Völlig erschöpft trifft die Siedlergruppe von 170 Personen ein, als der überaus harte, kanadische Winter beginnt. Um ein Dach über dem Kopf zu haben, werden die jungen Frauen zwangsverheiratet.
Der Roman basiert auf einer wahren Geschichte, die durch Briefe, Dokumente und die Bilder des ebenfalls ausgewanderten, jungen Malers Peter Rindisbacher gut dokumentiert ist.

„Überleben am Red River“ erscheint bei Zytglogge Mitte März 2018.

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Zitat des Monats

„Alle waren verzweifelt. Trotzdem war unsere Familie weniger schlimm dran als andere. Wir mussten keine Kleinkinder mittragen, die oft schrien und am meisten litten, weil sie ja nicht verstehen können, dass wir immer noch weitermüssen, weil wir ein Ziel haben, diese Siedlung am Roten Fluss, die unser neues Zuhause sein wird. Während der Vater oft vor sich hinbrütete, erzählte Mutter immer wieder vom Haus, das dort auf uns wartet, und wir sahen dieses Haus vor uns, ein Feuer brannte, wir würden endlich warm haben, wenn wir nur erst dorthin gelangten.” (aus dem neuen Roman)